chmod-Rechner
Unix-Dateiberechtigungen in Oktal-, symbolischem und Befehlsformat berechnen.
| Lesen | Schreiben | Ausführen | Oktalziffer | |
|---|---|---|---|---|
| Besitzer | 7 | |||
| Gruppe | 5 | |||
| Andere | 5 |
- Besitzer: Erlaubt das Lesen von Dateiinhalten oder das Auflisten von Verzeichnisinhalten
- Besitzer: Erlaubt das Ändern von Dateiinhalten oder das Erstellen/Löschen von Verzeichniseinträgen
- Besitzer: Erlaubt das Ausführen der Datei oder das Betreten des Verzeichnisses
- Gruppe: Erlaubt das Lesen von Dateiinhalten oder das Auflisten von Verzeichnisinhalten
- Gruppe: Erlaubt das Ausführen der Datei oder das Betreten des Verzeichnisses
- Andere: Erlaubt das Lesen von Dateiinhalten oder das Auflisten von Verzeichnisinhalten
- Andere: Erlaubt das Ausführen der Datei oder das Betreten des Verzeichnisses
Über den chmod-Rechner
Der chmod-Befehl (change mode) in Unix/Linux setzt Datei- und Verzeichnisberechtigungen. Berechtigungen werden in Oktalnotation (z. B. 755) oder symbolischer Notation (z. B. rwxr-xr-x) ausgedrückt. Jede Ziffer im Oktalformat repräsentiert Berechtigungen für Besitzer, Gruppe und Andere, wobei Lesen=4, Schreiben=2 und Ausführen=1 gilt. Dieser Rechner konvertiert sofort zwischen allen Formaten.
So funktioniert’s
Schalte die Kontrollkästchen für Lesen, Schreiben und Ausführen bei Besitzer, Gruppe und Andere um, um dein Berechtigungsset zu erstellen. Oktalwert, symbolische Notation und chmod-Befehl aktualisieren sich in Echtzeit. Du kannst auch einen Oktalwert eingeben (z. B. 644), um die Kontrollkästchen automatisch zu setzen. Kopiere das Ergebnis in jedem Format mit einem Klick.
Häufige Anwendungsfälle
- Korrekte Berechtigungen für Webserver-Dateien setzen (644 für Dateien, 755 für Verzeichnisse)
- SSH-Schlüssel-Dateiberechtigungen konfigurieren (600 für private Schlüssel)
- Shell-Skripte ausführbar machen (chmod +x Äquivalent)
- Berechtigungsfehler in Deployment-Umgebungen verstehen
- Unix-Dateiberechtigungskonzepte lehren oder lernen